"Die Wut, die bleibt"
Gelesen von Sabine Kiesel aus der Bücherblume: Keine leichte Kost! Doch so berührend und so wahr, dass dieses Buch noch Wochen nachdem man es gelesen hat nachhallt.
Mitten im Corona-Lockdown: "Eingesprerrt" mit drei Kindern im Mehrfamilien-Hochhaus - alleine, der Mann arbeiten. Helene steht vom Frühstückstisch auf, geht auf den Balkon und springt......
Die allerbeste Freundin Sarah ist für die jetzt mutterlosen Kinder und den überforderten Ehemann da! Was es bedeutet Mutter in dieser ganz besonderen Zeit zu sein - überhaupt Mutter zu sein - wird Sarah erst jetzt richtig klar!
Und Lola, die älteste Tochter von Helene......wohin mit ihrer Wut auf die Mama, die es sich vermeintlich so leicht gemacht hat und "einfach" gesprungen ist?
Nicht abschrecken lassen - diese Buch ist laut, und wütend und manchmal zum Weinen komisch!
Und: Man möchte darüber reden!!!
Herzensbuch von mir ![]()