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ISBN/EAN: 978-3-446-28599-6
Einband: gebundenes Buch
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Erschienen am:
14.04.2026
14.04.2026
Sprache:
Deutsch
Deutsch
Umfang:
224 S.
224 S.
Format (T/L/B):
2 x 21 x 13.3 cm
2 x 21 x 13.3 cm
Hersteller:
Carl Hanser Verlag GmbH & Co.KG
info@hanser.de
Vilshofener Straße 10
DE 81679 München
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Der Teufelspakt
Eine Geschichte der deutsch-russischen Beziehungen
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Beschreibung
'Anlässe, sich Haffners großen Essay vorzunehmen, gibt es heute mehr denn je: ein Lehrstück inmitten neuer weltgeschichtlicher Verwerfungen.' Karl Schlögel Aufregender als jeder Roman: So charakterisiert Sebastian Haffner die deutsch-russischen Beziehungen. In einem historischen Meisterwerk erzählt er eine verwickelte Geschichte voller Widersprüche, die mit der Unterstützung der bolschewistischen Revolution durch das kaiserliche Deutschland beginnt und 1961 mit dem Bau der Berliner Mauer endet. Wenn ein kurzfristiger Vorteil lockte, waren beide Seiten zu jeder Prinzipienlosigkeit bereit. Folgten die deutsch-russischen Beziehungen bis in die jüngste Zeit diesem Muster? In seinem ausführlichen Nachwort zeigt der große Osteuropa-Historiker Karl Schlögel, dass Haffners pointierte Einschätzungen auch heute noch gültig sind. 1968 zum ersten Mal erschienen, lange Jahre nur in einer verkürzten Ausgabe erhältlich, ist dieses Buch bis heute von beklemmender Aktualität.
Rezension
»Anlässe, sich Sebastian Haffners großen Essay zu den deutsch-russischen Beziehungen im 20. Jahrhundert noch einmal vorzunehmen, gibt es heute mehr denn je: ein Lehrstück inmitten neuer weltgeschichtlicher Verwerfungen.« Karl Schlögel
»Wenn ›Teufelspakt‹ irgendwo, auf einem weit entlegenen Erdteil, handeln würde – auch dann wäre die Lektüre zu empfehlen. Haffner ist ein Meister des historischen Essays, seine Sätze schwungvoll und die Beobachtungen so eindringlich, wie man es selten in der deutschen Historiografie geboten bekommt.« Martin Schulze Wessel, Süddeutsche Zeitung, 11.05.26
»Ein spannender, stilistisch glänzender Pageturner.« Alexander Cammann, DIE ZEIT, 02.07.26
»Selten ist diese deutsch-russische Verwicklung so eindringlich dargestellt worden wie in diesem Buch.« Thomas Schmid, Welt am Sonntag, 02.05.26