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ISBN/EAN: 978-3-492-07435-3
Einband: gebundenes Buch
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Originaltitel:
Et la joie de vivre
Et la joie de vivre
Übersetzer:
Patricia Klobusiczky
Patricia Klobusiczky
Erschienen am:
16.02.2026
16.02.2026
Sprache:
Deutsch
Deutsch
Umfang:
256 S.
256 S.
Format (T/L/B):
2.7 x 22 x 14.4 cm
2.7 x 22 x 14.4 cm
Hersteller:
Piper Verlag GmbH
info@piper.de
Georgenstraße 4
DE 80799 München
Piper Verlag GmbH
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Eine Hymne an das Leben
Die Scham muss die Seite wechseln - Die offizielle Autobiografie der Frau, die das Schweigen brach
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Beschreibung
'Die Scham muss die Seite wechseln'Mit diesen Worten veränderte Gisèle Pelicot 2024 die Welt. Sie verzichtete im Prozess gegen ihren Ex-Mann und über 50 weitere Täter auf Anonymität - und wurde zur Stimme von Millionen. Ihr Mut löste internationale Debatten aus, brachte Gesetze ins Wanken und gab Betroffenen weltweit neue Kraft. Die Frau, die die ganze Welt inspiriert Das Buch von Gisèle Pelicot ist ein beeindruckendes Porträt einer Frau, die das Schweigen überwindet, Gerechtigkeit einfordert und dabei allen Widerständen zum Trotz nie den Glauben an die Liebe verliert.Gisèle Pelicot wurde vom TIME Magazine zur bedeutendsten Frau des Jahres 2024 gewählt.Die Biografie ist kein Gerichtsdokument, sondern ein persönliches Zeugnis über Verrat und Vertrauen und die Kraft, trotzdem weiterzuleben.Für alle, die an Gerechtigkeit glauben - und an die Möglichkeit, nach dem Schlimmsten neu anzufangen.
Über Gisèle Pelicot, Judith Perrignon
Gisèle Pelicot, geboren 1952 in Villingen, wurde weltweit bekannt, als sie die jahrelangen Vergewaltigungen durch ihren Exmann Dominique und über 50 weitere Männer öffentlich machte. Seitdem gilt sie als Vorreiterin im Kampf gegen Gewalt an Frauen. Pelicot wurde mehrfach zur bedeutendsten Person des Jahres 2024 gewählt, u.a. vom TIME Magazine.
Rezension
»Es ist überraschend offen, dabei nicht plump vertraulich, ein würdiges Buch, lesenswert.«»Das Geschehene greifbar zu machen ist nicht leicht, doch Gisèle Pelicot gelingt es, all jenes Unsagbare in oft poetischer Sprache zum Ausdruck zu bringen.«»Ihr Buch ist keine Abrechnung und auch keine Heldinnengeschichte. Es ist die berührende Bilanz einer Frau, die in sich die Kraft gefunden hat, die Scham zu überwinden, Gerechtigkeit einzufordern und sich aus den Ruinen ihres Lebens neu zu erfinden.«»In diesem Text steckt eine so immense Stille und auch sehr widerständige Kraft, die auch im Ton durchscheint.«»Kämpferisch und lebensbejahend bleibt Gisèle Pelicot (…) Eine Frau, die sich nicht auf die Opferrolle reduzieren lässt.«»Wir lesen darin die Geschichte eines Opfers, das sich sein Leben zurückerkämpft hat.«»Sie bleibt versöhnlich im Ton, kompromisslos in der Analyse; kontrolliert in der Haltung, verletzlich in den Details«»›Eine Hymne an das Leben‹ – was für ein Titel. Giséle Pelicots Hymne ist nicht triumphal, sondern reflektierend und beharrlich.«»Ihr Buch liest sich wie die Geschichte einer Emanzipation«
Schlagzeile
Die Frau, die die ganze Welt inspiriert