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ISBN/EAN: 978-3-0369-5063-1
Einband: gebundenes Buch
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Übersetzer:
Ruth Achlama
Ruth Achlama
Erschienen am:
14.06.2025
14.06.2025
Sprache:
Deutsch
Deutsch
Umfang:
320 S.
320 S.
Format (T/L/B):
2.6 x 19 x 12.4 cm
2.6 x 19 x 12.4 cm
Hersteller:
Kein & Aber AG
Kein & Aber Verlag, Württembergallee 12, D-14052 Berlin
berlin@keinundaber.de
Bäckerstrasse 52
CH 8004 Zürich
Importeur:
Kein & Aber Verlag
berlin@keinundaber.de
Württembergallee 12
DE 14052 Berlin
Kein & Aber AG
Kein & Aber Verlag, Württembergallee 12, D-14052 Berlin
berlin@keinundaber.de
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CH 8004 Zürich
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Württembergallee 12
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Beschreibung
Ayelet Gundar-Goshen inszeniert einen inneren Konflikt, der die Figuren und Lesenden gleichermaßen in seinen Bann zieht. Und sie schafft davon ausgehend ein packendes Psychodrama über Schuld und Rache, über die Flucht vor Verantwortung und über Mitgefühl, das sich an unerwarteten Orten zeigt. Naomi ist nicht begeistert, als sie sich allein mit ihrem einjährigen Sohn Uri und einem arabischen Handwerker in ihrer Wohnung in Tel Aviv wiederfindet. Ihr Mann Juval hat ihn mit der Renovierung ihres Balkons beauftragt, während er selbst bei der Arbeit ist. Sie fühlt sich unwohl in der Präsenz des fremden Mannes, zumal Uri eigentlich seinen Vormittagsschlaf halten sollte und allmählich quengelig wird. Während sie Kaffee zubereitet, entsteht plötzlich auf der Gasse vor dem Haus ein Aufruhr, ein Teenager ist von einem herabstürzenden Hammer erschlagen worden. Naomi wird schnell klar, dass ihr Sohn den Hammer in einem unbeaufsichtigten Moment vom Balkon gestoßen haben muss. Doch der Verdacht fällt nicht auf die israelische Familie, sondern auf den arabischen Arbeiter. Als er wenig später zum Verhör abgeführt wird, ist Naomi wie gelähmt, es gelingt ihr nicht, die Wahrheit zu sagen. Eine Geschichte, die mit einer harmlosen Tasse Kaffee beginnt, wird zu einer gefährlichen Tour zwischen Stadt und Dorf, bei der keiner der Beteiligten so bleibt, wie er war.
Über Ayelet Gundar-Goshen
Ayelet Gundar-Goshen, geboren 1982, studierte Psychologie in Tel Aviv, später Film und Drehbuch in Jerusalem. Für ihre Kurzgeschichten, Drehbücher und Kurzfilme wurde sie bereits vielfach ausgezeichnet. Ihrem ersten Roman Eine Nacht, Markowitz (2013) wurde der renommierte Sapir-Preis für das beste Debüt Israels verliehen. Für ihre Bestseller Löwen wecken (2015), Lügnerin (2017) sowie Wo der Wolf lauert (2021) sind Filmadaptionen in Planung. Zuletzt erschien bei Kein & Aber Ungebetene Gäste (2025). Ayelet Gundar-Goshen lebt in Tel Aviv. Ruth Achlama, 1945 in Deutschland geboren, übersetzt hebräische Literatur renommierter Autorinnen und Autoren ins Deutsche. Für Kein & Aber hat sie mehrere Romane von Ayelet Gundar-Goshen, Yishai Sarid, Dori Pinto sowie Daria Shualy ins Deutsche übertragen. Für ihre Arbeit wurde sie mehrfach ausgezeichnet. Ruth Achlama lebt in Tel Aviv.
Rezension
»Ayelet Gundar-Goshen schreibt gegen Angst und Vorurteile – und zeigt, wie man den Nahost-Konflikt aus einer menschlichen Perspektive betrachten kann. Ihr neuer Roman ist ein Plädoyer für Empathie und Selbstreflexion.« Aya Bach, Deutsche Welle, 18.09.2025»Indem die Autorin das Unaussprechliche in Worte fasst, entwirft sie ein zutiefst menschliches Bild der israelischen Gesellschaft.« Henriette Bornkamm, SRF Tagesschau, 13.09.2025»Die Handlungsstränge sind clever miteinander verschlungen und die Spannung steigt mit jedem Kapitel. Rasant wie in einem guten Krimi erzählt Gundar-Goshen in ihrem verstörenden Psychogramm einer beschädigten Gesellschaft, was eine kleine Lüge anrichten kann.« Ulrike Frick, Münchner Merkur, 28.08.2025»In ihrem neuen Roman entfaltet Ayelet Gundar-Goshen ein spannendes Psychodrama zwischen Mutterliebe und lähmender Angst, zwischen rassistischem Vorurteil und mitmenschlicher Anteilnahme, zwischen juristischem Freispruch und persönlicher Verantwortung.« Leopold Harst, GEMEINSAM, 23.03.2026»Das spannende Psychodrama hat mich berührt und gefesselt. Absolute Leseempfehlung!« Margit Kees, Schongauer Nachrichten, 16.02.2026»Psychodrama vom Feinsten.« Lilli Polansky, Buchkultur, 13.02.2026»Ayelet Gundar-Goshen versteht es, den Leser, die Leserin tief hineinzuziehen in dieses andauernde Gefühl der Beklemmung. Manchmal möchte man das Buch zur Seite legen, vielleicht um zwischendurch etwas Aufbauendes zu lesen, aber der Sog, der von der Geschichte, den Figuren, ihren Gedanken, Gefühlen, Ängsten ausgeht, lässt das kaum zu.« Barbara Haack, Politik & Kultur, 03.02.2026»Ein fesselnder Stoff, der einen das Buch nicht mehr so schnell aus der Hand legen lässt.« sechs+sechzig, Januar 2016»Eine Familiengeschichte mit politischen Dimensionen. Unbedingt lesenswert.« Anne Stürzer, Nordsee-Zeitung, 29.12.2025»Sie zeichnet mit psychologischem Feingefühl und überraschenden Wendungen eine von Verunsicherungen und Alltagsrassismus geprägte israelische Gesellschaft, in der Projektionen, Traumata und Schweigen einen unheimlichen Pakt eingehen… Will man ‚Ungebetene Gäste‘ als aktuelle Bestandsaufnahme der israelischen Psyche lesen, erklärt der Roman vieles« Carsten Hueck, Deutschlandfunk Büchermarkt, 05.08.2025»Ein fesselnd geschriebener Roman, der den Leser in seinen Bann zieht und auf berührende Weise Fragen von Schuld und Moral ausleuchtet.« Michaela Bauer, pta Forum, 08.12.2025»Ayelet Gundar-Goshen weiß sehr genau, was ausgesprochen und was in Gesten und Mimik ausgelagert wird und die machen ihren Roman ‚Ungebetene Gäste‘ so besonders. Diese Dialoge des Ungesagten.« Wolfgang Popp, ORF Ö1 Kultur, 05.12.2025»Mit 'Ungebetene Gäste' taucht Ayelet Gundar-Goshen in die komplizierte Grauzone moralischer Fragen ein – und zwar bravourös.« Bernadette Conrad, Berliner Zeitung, 30.11.2025»'Ungebetene Gäste' ist ein beklemmender Roman über Rassismus, Gerechtigkeit und Politik. Während ein Unglück das nächste jagt, zwingt uns Ayelet Gundar-Goshen, das eigene Verhalten zu hinterfragen.« Lukas Keller, NZZ am Sonntag, 30.11.2025»Ayelet Gundar-Goshen thematisiert in ihrem klugen und sehr spannenden Roman, wie in einer von Misstrauen und Rassismus geprägten Gesellschaft das Leben vergiftet wird. Sehr zu empfehlen.« Ingrid Kainzner, bn, 26.11.2025»Ungebetene Gäste ist ein packend erzählter Roman, der die feinen Nuancen zwischen Wahrheit und Selbsttäuschung und Schuld und Verantwortung auslotet.« Sophie Weiland, ZIB ORF, 25.11.2025»Unglaublich facettenreich und spannend zu lesen. Gundar-Goshen schildert die fatalen Verstrickungen ohne moralischen Zeigefinger und macht die Entscheidungen
ihrer Figuren nachvollziehbar. Gleichzeitig zeichnet sie das Bild einer liberalen Mittelschicht, die in einer schlecht eingerichteten Welt an ihren eigenen Maßstäben scheitern muss.« Irene Eidinger, Jungle.World, 23.10.2025"Ungeschönt entfaltet sie die eigenen ambivalenten Gefühle und spitzt die Handlung zum Anfang einer Verkettung von schrecklichen Zufällen und falschen Entscheidungen zu. Nicht zuletzt diese radikale Ehrlichkeit, die Gundar-Goshen gegenüber sich und anderen zulässt, macht ihren Erfolg aus. Was sie schreibt, ist ebenso absurd wie schlüssig, weil sie Unglaubliches nachvollziehbar machen kann."
Nadine Brügger, NZZ, 09.10.2025»Sehr viele moralische Konflikte werden aufgezeigt, und zwar auf eine sehr eindringliche und spannende Art.«Dorothee Meyer-Kahrweg, hr2-Hörbuchzeit, 03.10.2025»Ayelet Gundar-Goshens Roman fesselt ungemein.« Gallus Frei-Tomic, literaturblatt, 29.09.2025»Wie auch in vorherigen Romanen versteht es Gundar-Goshen meisterhaft, eine Situation zu erschaffen, in der Zufall, schlechtes Timing und kleine Fehlentscheidungen schwerwiegende, langdauernde Folgen haben.« Katharina Kellner, Mittelbayerische Zeitung, 22.09.2025»Ayelet Gundar-Goshen schreibt gegen Angst und Vorurteile - und zeigt, wie man den Nahost-Konflikt aus einer menschlichen Perspektive betrachten kann. Ihr neuer Roman ist ein Plädoyer für Empathie und Selbstreflexion.« Aya Bach, Deutsche Welle, 17.09.2025»Eine der wichtigsten israelischen Autorinnen der Gegenwart.« Joachim Scholl, Deutschlandfunk Kultur, 17.9.2025»Mit 'Ungebetene Gäste' erkundet Ayelet Gundar-Goshen erneut die Verstrickung des Menschen in komplexe Schuldfragen und lotet die Gemeinsamkeiten, Differenzen und Ressentiments zwischen verschiedenen Ethnien aus.« Michael Stadler, Abendzeitung München, 10.09.2025»Die Autorin zeigt Menschen in moralischen Grauzonen, voller guter Absichten, mit gravierenden Folgen. Gerade in diesen Momenten öffnet sich der Blick in menschliche Abgründe.« Laura Tiedemann, Göttinger Tageblatt, 10.09.2025»Ich habe das Buch letzte Woche zehnmal gekauft und verteilt, denn es ist leichter für mich, das Buch zu verschenken als den Nahost-Konflikt zu erklären.« Adriana Altaras, SRF Literaturclub, 03.09.2025»Gleichermaßen innere Seelenschau wie Bestandsaufnahme einer ganzen Gesellschaft...Grandios.« 07 Das Stadtmagazin, 02.09.2025»Ein packendes Psychodrama über Schuld, Rache und die Flucht vor Verantwortung, das die dunklen Seiten des Menschseins beleuchtet.« SRF Bestenliste September»Ayelet Gundar-Goshen legt den Fokus des Romans nicht nur auf schuldhaftes Verschweigen und auf die kleinen Momente des Rassismus im Alltag. Sie schaut auch in die ärmlichen Wohnungen von Arabern, in die Psyche reaktionärer Israelis und auf die moralisch nicht zu legitimierende Zusammenarbeit Israels mit totalitären Staaten.« Kulturnews, 22.08.2025»Es entfesselt sich ein raffinierter und äußerst spannender Lektüre-Plot um Schuld, Angst und Vorurteile und die Frage, wie wir damit umgehen.« Friederike Zöllner, Tagesspiegel, 20.08.2025»Ayelet Gundar-Goshen verdichtet die Situation von Seite zu Seite, lässig, aber mit der Mechanik eines automatischen Uhrwerks.« Carsten Hueck, Deutschlandfunk Büchermarkt, 05.08.2025»Fesselndes Psychodrama über Schuld, Verantwortung und Mitgefühl - spannend und gesellschaftlich relevant.« Dieburger Anzeiger, 02.08.2025»Die Sprache ist klar und kraftvoll, die Atmosphäre dicht, die sehr komplexen psychologischen Verstrickungen machen in ihrer Intensität beim Lesen geradezu atemlos.« Michael Hirz, Kölner Stadt-Anzeiger, 01.08.2025»Ich bin dieser Autorin völlig verfallen ... Sie ist nicht nur eine großartige Schreiberin, sondern auch Psychologin und darum haben ihre Romane immer einen unglaublich psychologischen Kick. Ayelet Gundar-Goshen kann Menschen beschreiben und Untiefen, die in ihnen hausen, das ist schon enorm.« Elke Heidenreich, WDR4 Bücher, 01.08.2025»Gundar-Goshens Art, von ihnen zu erzählen, ist beeindruckend intensiv und voller Wucht.« Nürnberger Nachrichten/Nürnberger Zeitung, 31.07.2025»Vor allem gelingt es Ayelet Gundar-Goshen, die explosive Atmosphäre eines im Hass gespaltenen Landes einzufangen.« Babina Cathomen, Kulturtipp, 30.07.2025»Das Buch von Ayelet Gundar-Ghosen ist ein mutiges Werk. Es erzählt von der Lage in ihrer Heimat, von Stimmung und Furcht.« Roland Mischke, Aachener Zeitung, 29.07.2025»Ein großartiger Blick hinter Israels Fassade.« Angelika und Thomas Mahr, Buchhandlung Mahr Langenau, Südwestpresse, 28.07.2025»Gundar-Goshen stellt heikle Fragen, moralisch wie politisch. Dabei schreibt sie aber so packend, dass 'Ungebetene Gäste' an keiner Stelle als das gewichtige Buch rüberkommt, das es tatsächlich sogar ist.« Patrik Müller, Badische Zeitung, 25.07.2025»Ein Roman mit Suchtgefahr!« Elke Heidenreich, Bunte, 24.07.2025»Ayelet Gundar-Goshen versteht es, mit subtiler Einfühlsamkeit seelische Abgründe auszuloten.« Daniel Weber, Die Weltwoche, 24.07.2025»Gundar-Goshen hat einen bedrückenden und bewegenden Roman darüber geschrieben, wie wir mit Schuld umgehen und ob es eine Möglichkeit der Heilung gibt.« Sylvia Paschert, Ruhr Nachrichten, 23.07.2025»Ayelet Gundar-Goshens neuer, jetzt auf Deutsch erschienener Roman 'Ungebetene Gäste' schafft etwas, was Literatur seltener gelingt, als man meinen könnte. Man wird als Leser in den Status der Nervosität versetzt, der bangen Erwartung; es beginnt in der Eingangssequenz dieses außergewöhnlichen Romans ein eigenartiges Prickeln, das die gesamte Lektüre über nicht vergeht.« Thomas Andre, Berliner Morgenpost, 21.07.2025»'Ungebetene Gäste' ist – wie die anderen Bücher von Gundar-Goshen – nicht nur spannend, zeigt nicht nur die Probleme Israels von innen, ist nicht nur psychologisch beeindruckend, sondern besticht durch die Differenziertheit. Dieses Buch wirkt noch lange nach!« Sabine Gartmann, Weser Kurier, 19.05.2025»Ich finde diesen ersten Teil des Romans echt irre, er hat bei mir ein Leseprickeln ausgelöst … die Autorin schafft es irre gut, Atmosphäre herzustellen.« Thomas Andre, Hamburger Abendblatt Literaturpodcast, 16.07.2025»Das Buch liest sich spannend mit Cliffhangern und überraschenden Wendungen.« Christine Gorny, Radio Bremen Zwei, 14.07.2025»Die Schriftstellerin ist eine große Verführerin, weil sie uns zwingt, auch da hinzusehen, wo es weh tut. Man hat total Widerstand beim Lesen, man möchte nicht hinschauen, aber gleichzeitig kann man nicht aufhören, zu lesen. Diese Spannung ist wirklich ausgezeichnet, große Kunst.« Jennifer Khakshouri, SRF Literaturclub Zwei mit Buch, 13.07.2025»Ayelet Gundar-Goshen hat mit 'Ungebetene Gäste' einen Roman von großer Kraft geschrieben, der seinen Sog von der geschickten Setzung unheilvoller Akzente bezieht.« Doris Kraus, Die Presse am Sonntag, 13.07.2025»Schon die ersten Sätze erzeugen so viel Spannung und sprechen einen tiefen Konflikt an, das hat mich wirklich sofort reingezogen.« Dorothee Meyer-Kahrweg, hr 2 Kultur, 11.07.2025»Dieser Roman rund um eine junge Familie im heutigen Israel ist ein Spannungsroman im doppelten Sinne: Einerseits versteht es die Autorin meisterhaft, die Handlung so flirrend und zugespitzt zu erzählen wie in einem Kriminalroman ‒ andererseits stehen alle beteiligten Figuren wie auch die Gesellschaft, in der sie leben, massiv unter einer von Ängsten und Vorurteilen geprägten Spannung.« Carola Mirhoff, Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 10.07.2025»Die Autorin schafft Figurenkonstellationen und Handlungskniffel, in denen eigentlich unsere alltägliche Wahrnehmung des Lebens im Nahen Osten erkennbar ist. Etwas ganz Großes spiegelt sich in diesen kleinen Alltagssituationen.« Felix Palent, rbb radio eins, 07.07.2025»Ein hochaktueller Roman.« SRF Bestenliste, Juli & August 2025»Ein sehr starker Einstieg... ein Roman, der gut geschrieben ist, viele Spannungselemente hat, mit den großen Psychogrammen einer Gesellschaft, einer Familie arbeitet.« Rainer Moritz»Es kommt nicht oft vor, dass man auf derart eindringliche Weise in eine Geschichte gezogen wird.« Thomas Andre, Hamburger Abendblatt, 02.07.2025»Ayelet Gundar-Goshens Art, von ihnen zu erzählen, ist beeindruckend intensiv und voller Wucht.« Gabi Eisenack, Nürnberger Nachrichten, 02.07.2025»Man kann nicht aufhören, zu lesen, wenn einmal mal angefangen hat.« Jennifer Khakshouri, SRF 1 Buchzeichen, 01.07.2025»Ayelet Gundar-Goshen hat einen packenden, psychologisch dichten Roman über einen tragischen Unfall und dessen Folgen für die Menschen geschrieben.« Monika Fuchs, BücherKompass, 30.06.2025»Der israelischen Psychologin und glänzenden Autorin Ayelet Gundar-Goshen ist eine bitterböse Momentaufnahme des in vielen Kriegsjahren gehärteten Rassismus in Israel gelungen.« Jochanan Shelliem, NDR Kultur, 27.6.2025»Ayelet Gundar-Goshen kennt sich aus mit menschlichen Abgründen, mit Schuldgefühlen und Traumata« Katharina Stegelmann, Der Spiegel, 20.06.2025»Ein flirrendes Psychodrama über Rassismus und Rache, Wahrheit und Lüge.« Nora Zukker, Süddeutsche Zeitung, 16.06.2025»Eine Geschichte über die Tiefen menschlicher Abgründe.« ARD ttt, 15.06.2025»Neben dem packenden Plot, der sich um Fragen von Verantwortung und Verdrängung dreht, überzeugt Ungebetene Gäste auch durch die psychologische Feinzeichnung der Charaktere - und nicht zuletzt durch die plastischen Schilderungen von Schauplätzen und Begebenheiten, die den Roman trotz des ernsten Stoffs zu einem großen Lesevergnügen machen.« Christoph Leibold, Bayern 2 Kulturwelt, 13.06.2025»Ein flirrendes Psychodrama über Rassismus und Rache, Wahrheit und Lüge.« Nora Zukker, Tages-Anzeiger, 13.06.2025»Die Autorin erzeugt Spannung durch häufige Perspektivwechsel und psychologisch interessante Situationen, deren anschauliche Beschreibung sich nachhaltig ins Gedächtnis der Lesenden einbrennt.« Martin Thomas Pesl, Buchkultur, 13.06.2025»Sehr starker Auftakt, sehr starker Kern mit den Grundfragen von Schuld und Moral.« Rainer Moritz, MDR Kultur Unter Büchern, 06.06.2025»Dieser Roman ist ein politisches, psychologisch vielschichtiges Buch und ich bin tief beeindruckt davon.« Jennifer Khakshouri, SRF Kultur kompakt, 04.06.2025»Ayelet Gundar-Goshen ist eine unbestechliche Beobachterin. Brillant und gnadenlos.« emotion, Juni 2025
Leseprobe
1. Teil GASTFREUNDSCHAFT