Details
ISBN/EAN: 978-3-446-27073-2
Einband: gebundenes Buch
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Originaltitel:
DADDY
DADDY
Übersetzer:
Nikolaus Stingl
Nikolaus Stingl
Erschienen am:
26.07.2021
26.07.2021
Sprache:
Deutsch
Deutsch
Umfang:
256 S.
256 S.
Format (T/L/B):
2.4 x 20.8 x 13.2 cm
2.4 x 20.8 x 13.2 cm
Hersteller:
Carl Hanser Verlag GmbH & Co.KG
info@hanser.de
Vilshofener Straße 10
DE 81679 München
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Beschreibung
Emma Cline lebt in Kalifornien. Für ihr schriftstellerisches Schaffen wurde sie vielfach ausgezeichnet. 2024 war sie Stipendiatin der Guggenheim Foundation. Ihre Erzählungen wurden u.a. in Granta, der Paris Review und im New Yorker veröffentlicht. Bei Hanser erschienen ihr gefeiertes Debüt »The Girls« (Roman, 2016), der Erzählungsband »Daddy« (2021) und zuletzt »Die Einladung« (Roman, 2023).
Über Emma Cline
Emma Cline lebt in Kalifornien. Für ihr schriftstellerisches Schaffen wurde sie vielfach ausgezeichnet. 2024 war sie Stipendiatin der Guggenheim Foundation. Ihre Erzählungen wurden u.a. in Granta, der Paris Review und im New Yorker veröffentlicht. Bei Hanser erschienen ihr gefeiertes Debüt »The Girls« (Roman, 2016), der Erzählungsband »Daddy« (2021) und zuletzt »Die Einladung« (Roman, 2023).
Rezension
„Man staunt: Was ist denn los? Das ist sehr gut so. Das Unausgesprochene in 'Daddy' ist laut genug – wenn man es hören will.“ Peter Pisa, Kurier, 14.08.21
"Nach ihrem Erfolgs-Debütroman gibt Emma Cline auch mit ihrem Erzählband 'Daddy' allen Grund dazu, sich ihren Namen zu merken. Der Band steckt voller wunderbarer ambivalenter Momente." Marie Schoeß, NDR Kultur 'Neue Bücher', 02.08.21
"Cline geht mit der Coolness einer Anästhesistin vor, die uneingeschränkte Macht über ihre Figuren hat. Man liest diese Stories voller Bewunderung, weil sie perfekt gebaut sind, weil sie mit punktgenauer Intelligenz die Abgründe und Ängste der Figuren zu Tage fördern." Franziska Wolffheim, Tagesspiegel, 02.08.21
"Clines Texte sind ebenso schillernd wie scharfkantig … Ein Erzählband, der scharfsichtig und unprätentiös den Untiefen unserer Gegenwart nachspürt und das Machtgefüge zwischen Männern und Frauen auslotet. Mit ihrem zweiten Buch macht Emma Cline klar, dass sie eine Stimme ist, der man zuhören sollte.“ Irene Binal, Deutschlandfunk 'Büchermarkt‘, 26.7.21
"Cline aktualisiert die große Tradition der US-amerikanischen Short Story, indem sie genaue, die Subtöne und das Ungesagte immer mitbedenkende und alles in allem illusionslose Blicke auf Sozialbeziehungen und Selbstdarstellungen wirft. ... Warum soll man Geschichten lesen, die so jenseits aller Identifikationsangebote geschrieben sind? Bei Emma Cline lässt sich sagen: Weil man die Genauigkeit ihrer Menschenbeobachtung bewundern kann, das ästhetische Gelingen vieler Wendungen sieht und die Intensität, mit der sie an die Kurzgeschichte als Möglichkeit einer Bestandsaufnahme von ambivalenten Lebenslagen glaubt, einen durch diesen Band zieht." Dirk Knipphals, taz, 24.07.21