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ISBN/EAN: 978-3-446-27757-1
Einband: gebundenes Buch
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Originaltitel:
The Guest
The Guest
Übersetzer:
Monika Baark
Monika Baark
Erschienen am:
24.07.2023
24.07.2023
Sprache:
Deutsch
Deutsch
Umfang:
320 S.
320 S.
Format (T/L/B):
2.7 x 20.8 x 13.3 cm
2.7 x 20.8 x 13.3 cm
Hersteller:
Carl Hanser Verlag GmbH & Co.KG
info@hanser.de
Vilshofener Straße 10
DE 81679 München
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Beschreibung
Emma Cline lebt in Kalifornien. Für ihr schriftstellerisches Schaffen wurde sie vielfach ausgezeichnet. 2024 war sie Stipendiatin der Guggenheim Foundation. Ihre Erzählungen wurden u.a. in Granta, der Paris Review und im New Yorker veröffentlicht. Bei Hanser erschienen ihr gefeiertes Debüt »The Girls« (Roman, 2016), der Erzählungsband »Daddy« (2021) und zuletzt »Die Einladung« (Roman, 2023).
Über Emma Cline
Emma Cline lebt in Kalifornien. Für ihr schriftstellerisches Schaffen wurde sie vielfach ausgezeichnet. 2024 war sie Stipendiatin der Guggenheim Foundation. Ihre Erzählungen wurden u.a. in Granta, der Paris Review und im New Yorker veröffentlicht. Bei Hanser erschienen ihr gefeiertes Debüt »The Girls« (Roman, 2016), der Erzählungsband »Daddy« (2021) und zuletzt »Die Einladung« (Roman, 2023).
Rezension
»Witzig, messerscharf, einfühlsam und skrupellos. Die fünf Tage mit Alex vergehen wie im Flug und scheinen zugleich schier endlos. Ein wenig wie Sommer selbst. Jana Schibli, NZZ am Sonntag, 30.06.25
„Den Hindernislauf einer prekären Existenz beschreibt Emma Cline in ihrem Roman mit scharfem Blick für die mehr oder weniger diskreten Ausgrenzungssignale einer bis ins Innerste gnadenlos ausgekühlten Klassengesellschaft. … Ein meisterliches, facettenreiches Sittenbild aus dem Leben unserer Zeit." Eberhard Falcke, SWR2 lesenswert, 05.10.23
„Ein großartiger Hochstapler-Roman ... Emma Cline ist eine große Minimalistin, eine Meisterin des show, don’t tell. Keine Erklärungen, keine Moral, keine Täter oder Opfer… Man spürt die Panik dieser Figur, man will ihr in den Arm fallen, man wird mit ihr müde und paranoid. Und wird dann als Nervenbündel aus einem Showdown entlassen, vor dem man sich 300 Seiten lang, zu Recht, gefürchtet hat.“ Ronald Düker, Die Zeit, 27.07.23
„Ein herausragendes poetisches Beispiel narzisstischer Spiegelsucht, ein literarischer Tiefenpsychothriller, dessen Bilder die Netzhaut reizen, als hätte man viel zu lang in die gleißende Sommersonne von Long Island geschaut.“ Jan Drees, DLF Büchermarkt, 15.08.23
„Die amerikanische Erfolgsautorin erzählt mit routiniert psychologischem Gespür von einer getriebenen jungen Frau, die mit allen Mitteln Zugang zu einer Welt sucht, die sie nur als Gast sehen will… Eine abgründige Geschichte über Abhängigkeit, Gewalt und Manipulation, bei der man bis zur letzten Wendung nicht das Gefühl loswird, dass es noch einmal ganz anders kommen könnte.“ Carola Torti, Der Freitag, 10.08.23
„Emma Cline gehört zu den aufregendsten jungen literarischen Stimmen Amerikas... Sie ist eine Meisterin in der Beschreibung emotionaler Indifferenz. In jeder Zeile misstraut ihr Roman sentimentalen Gewissheiten und hat sich dafür eine monströs wahre Figur erfunden… Ist ‚Die Einladung‘ ein böses Buch? Es ist vor allem ein sehr, sehr gutes Buch.“ Paul Jandl, NZZ. 07.08.23
„Ein Roman, der soziale Ungerechtigkeit meisterhaft vorführt … Cline beweist auch in ‚Die Einladung‘ wieder großes Gespür für die Grenze zwischen Drinnen und Draußen, für soziale wie patriarchale Machtverhältnisse.“ Christiane Lutz, Süddeutsche Zeitung, 25.07.23
„Also bricht sie ein, verschafft sich Zutritt, Alex, die Hauptfigur dieses erbarmungslosen Romans – er gibt den amerikanischen Krisen der Gegenwart ein Gesicht, die ungefähre Größe und Form einer jungen Frau.“ Tobias Rüther, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 23.7.23